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Ami Warning- Vielleicht lieber morgen
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Ami Warning- Chaos

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Amis Musik trägt neben Klarheit und Tiefe eine unsagbare Leichtigkeit in sich. Hört man ihre musikalischen Bilder, möchte man lächeln und weinen zugleich. Mit ihrer zarten, gefühlvollen und doch eindringlichen und rauen Stimme zeichnet sie tiefe Abgründe und Brücken die darüber führen. Egal ob auf HipHop Beats, in Form einer Ballade oder als Popsong mit Gitarrenbegleitung, mit ihrer eigenen Poesie – ohne sich der üblichen Klischees zu bedienen - holt uns die junge Münchnerin mit Wurzeln in der Karibik direkt und ungezwungen auf den Boden der Tatsachen zurück. 

Man erkennt Amis Stimme unter tausenden, so individuell ist ihre Färbung und so besonders ihr Ausdruck – man will sich daran nicht satt hören.

 

Ohne jammernd oder kitschig zu wirken, lässt Ami in ihren nun vorrangig auf deutsch geschriebenen Liedern eine dezente Dramatik mitschwingen, die es vermag mit nur wenigen Worten ganze Kinofilme in unseren Köpfen abspielen zu lassen. Das Ende bleibt dem Zuhörer überlassen.

 

Wer nun denkt, er habe einen neuen Stern am Musikhimmel entdeckt, hat damit nur teilweise recht, denn der Name Ami ist nicht ganz unbekannt in der deutschen Szene. Die junge Musikerin blickt neben den zwei englischsprachigen Alben „Part of Me“ (2014) und „Seasons“ (2016), auch auf unzählige Auftritte im Duett mit Vater Wally Warning zurück, den sie bereits als Kind zu seinen Konzerten begleitet hatte. 

Nach Support Shows vor Suzanne Vega, Milky Chance, Phillipp Dittberner und Xavier Naidoo ist Ami nun bereit für einen nächsten Schritt. 

 

Noch diesen Sommer erscheint ihr erstes deutschsprachiges Album mit dazugehöriger Tour im Herbst. 

Wer nicht mehr so lange warten will, bekommt einen ersten Vorgeschmack mit der gerade erschienenen Singleauskopplung „Vielleicht lieber morgen“.

 Das farbenfrohe, in Amis zweiter Heimat Aruba ( niederl. Antillen ) entstandene Musikvideo zum Song, macht zweifellos Lust auf mehr von dieser einzigartigen und lebensbejahenden Musik.

 

(Text: Christian Moll)